KaVo KEY Laser 3+
Vollständige Konkremententfernung - bei absoluter Schonung des Wurzelzements
Positives Feedback: Schonende Behandlung dank Auto-Detektion

Entspannte Patienten sind dankbare Patienten. Das intelligente Funktionsprinzip des KEY Laser 3
+ sorgt dafür, dass Sie nur positive Rückmeldungen erhalten.
Bei der Parodontitisbehandlung werden selbst
kleinste Konkremente zuverlässig aufgespürt und restlos entfernt. Mit der selektiv arbeitenden Auto-Detektion beschränkt sich die Laseraktivität ausschließlich auf betroffene Areale.
Gesunder Wurzelzement wird bei dieser äußerst schonenden Behandlungsart ausgespart – sehr zum Wohle des Patienten. Und zum Wohle einer
maximalen Arbeitseffizienz.
Konkrement erkannt, Konkrement entfernt, Patient entspannt
Die Lasertechnologie war ein Quantensprung für die Zahnmedizin. Das Feedback-System des KaVo KEY Laser 3+ ist ein Quantensprung in der zahnmedizinischen Lasertechnologie.
Damit verfügt die Zahnmedizin erstmalig über ein Instrument, mit dem kritische Arbeiten jetzt nicht nur schneller, sicherer und gründlicher, sondern auch substanzschonender und angenehmer zu leisten sind.
Konkrementablagerungen werden erkannt und lassen sich dank des Feedback-Systems selbst an schwer zugänglichen Stellen vollständig und selektiv entfernen
(1) Konkrement
(2) Wurzelzement
(3) Dentin

Therapeutische Vorteile mit klinischem Nachweis
Sie profitieren
- Therapiesicherheit durch das Feedback-System
- Keine Gefahr durch Überinstrumentierung
- Kräftesparenderes Behandeln
(kein mechanischer Abtrag von Hand nötig)
- Höhere Patientenbindung durch fortschrittliches Therapiekonzept
Ihre Patienten profitieren
- Deutlich schmerzärmere Behandlung als bei der konventionellen Therapie
- Weniger postoperative Beschwerden
- Geringere Blutung
- Schnellere Wundheilung
- Komplette Therapie in nur einer Behandlungssitzung
Therapievorsprung
- Geringere gingivale Rezession
- Schonung des Wurzelzements
- Bessere Adhäsion der Fibroblasten
- Gewinn von klinischem Attachment
- Wirksamere Keimreduzierung
- Systemische Parodontitis-Therapie möglich